Apostel Walter Schorr diente den Gemeinden Diepholz und Vechta im Silvestergottesdienst in Vechta.
In diesem Gottesdienst wurde Priester Heiner Schmid von der Beauftragung als Vorsteher entbunden und Hirte Jürgen Ceh zum Vorsteher für die Gemeinde Vechta beauftragt.
Als Grundlage des Gottesdienstes diente das Wort aus 5. Mose 32, 3 und 4
"Denn ich will den Namen des Herrn preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre! Er ist ein Fels. Seine Werke sind vollkommen; denn alles was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er."
Zu beginn des Gottesdientes ging der Apostel Walter Schorr auf das Lied des Chores ein.
"Weise mir Herr deinen Weg", es gäbe viele Beispiele in der Heiligen Schrift von Menschen die sich auf einen Weg gemacht haben, aber nur wenige kamen am Ziel an, oder wurden dafür belohnt.
Abraham hatte immer die rechte Einstellung, er erkannte zum Beispiel die drei Gestalten als Engel Gottes.
Es gab eine Verheißung für Abraham, er benötigte viel Geduld, doch am Ende wurde er belohnt.
Auch wir befinden uns auf einem Weg.
"Stellen wir uns die Frage, ob wir im vergangenen Jahr im Glauben weitergekommen sind".
Der Apostel stellte drei Punkte heraus:
- wie steht es um unsere Dankbarkeit im Gebet?
- wie viel Freude ist da?
- Sind wir dem Wesen Jesu ähnlicher geworden?
Priester Heiner Schmid stellte in seiner Zugabe heraus, das alles Abhängig ist von der Gnade Gottes.
"Wir wollen altes Loslassen und so Platz für Neues schaffen, das sei das Ziel für 2018", so der Priester.
Nach der Sündenvergebung wurden drei Seelen durch Handauflegung des Apostels die Gabe des Heiligen Geistes gespendet.
Im Anschluss an die Feier des Heiligen Abendmahls wurde Priester Heiner Schmid von der Beauftragung als Vorsteher der Gemeinde Vechta entbunden.
Hirte Jürgen Ceh wurde als Vorsteher der Gemeinde Vechta beauftragt.
Priester Schmid bleibt weiterhin als Priester in der Gemeinde Vechta aktiv. Hirte Ceh betreut nun die Gemeinden Diepholz und Vechta als Gemeindevorsteher.
Der Gottesdienst wurde mit Gebet und Segen beendet.
© Bezirk Osnabrück
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