Jesus lebt. Er ist wahrhaftig auferstanden. Mittelpunkt dieses Gottesdienstes war noch einmal der Hinweis auf die Fortführung des Ostergeschehens. Was war unmittelbar nach seiner Auferstehung? Wie ging es weiter? Wie stellte sich der Vorgang den Menschen damaliger Zeit dar? Spannende Fragen, die uns in diesem Gottesdienst erläutert wurden.
Dienstleiter Priester Ulrich Wörmann wählte dazu genau passend das Eingangslied. „Der Glaub ist feste Zuversicht, zu Gottes Gnad und Treue. Ich weiß, auf wen ich bauen kann, ich weiß, an wen ich glaube.“
Es kennt der Herr die Seinen und hat sie stets gekannt
Ein grundlegender Einstieg für diesen Gemeindesonntag und eine nahtlose Weiterführung des Ostergeschehens.
Was geschah am Tag nach der Auferstehung? Zuerst zeigte sich Jesus in seinem neuen Leib nicht seinen Jüngern, nicht den starken Männern, sondern es waren die Frauen die als erstes sein Grab aufsuchten. Sie hatten ihn auch bis unter das Kreuz begleitet. Sie konnten ihn als erstes leibhaftig sehen und erleben. Ihnen gab er den Auftrag, das Wunder der Auferstehung den Jüngern zu vermitteln. "Erzählt es den Jüngern! Er lebt!"
Priester Dominik Telkemeier konnte das Wunder der Verwandlung den Kindern authentisch nahebringen. Er erläuterte Ihnen den Bildvergleich von der Entwicklung der Raupe zum Schmetterling. Auch ein Wunder der Verwandlung.
Es war schön, nach dem Gottesdienst einige Augenblicke die Predigt in der Gemeinschaft zu vertiefen. Das Team "kreatives Kirchkaffee" hatte wieder umfangreiche Vorarbeit geleistet. Herzlichen Dank!
© Bezirk Osnabrück
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