Pr. Nils Rosentreter hielt am 16. März seinen ersten Gottesdienst als stellvertretender Bezirksvorsteher mit dem Wort aus Jakobus 5; Vers 11.
Die Geduld in Anfechtung und das Vertrauen zu unserem himmlischen Vater (Gott) bildet den roten Faden der Predigt. Ein großes Beispiel aus der Heiligen Schrift ist dabei Hiob, der sich trotz aller Anfechtungen immer zu seinem Gott hielt.
Das Christsein heute ist auch begleitet von Anfechtungen und auch eine starke Gottesbeziehung schützt nicht vor Krankheit, Ungerechtigkeit oder anderem Leid. Hier können Zweifel an der Hilfe Gottes aufkommen und der Glaube schwächer werden. Dann tut es gut sich zu vergegenwärtigen, dass Jesus Christus für uns gelitten hat und auch heute noch mit uns leidet. Ferner sollten wir daran denken, was Gott in der Vergangenheit schon alles getan hat. Vertrauen wir auf die Barmherzigkeit Gottes.
Als Petrus auf dem Wasser dem Sohn Gottes entgegenging hatte er auch einen starken Glauben und und ein unerschütterliches Vertrauen. Dann kam der Verstand dazwischen und er begann zu sinken. Was tat Jesus da? Er ließ ihn nicht sinken, sondern streckte seine Hand aus und rettete ihn.
Das können wir heute auch noch erleben und wir können zu Gott immer so kommen, wie wir sind, er weiß doch alles und auch was für uns gut ist.
Am Ende des Gottesdienstes gab es noch eine schöne musikalische Zugabe von Esther und Ulrich Wörmann.
© Bezirk Osnabrück
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